Beiß mich, Baby!

Den ganzen Tag über kreisen meine Gedanken schon darüber, wie es wohl sein wird, ihn heute wiederzusehen. Unsere Wochenpläne lassen sich so schlecht miteinander vereinbaren, sodass wir uns nur alle paar Monate mal sehen. Aber umso mehr freu ich mich heute auf ihn.
Als mein Handy piepst und ich die Nachricht lese, dass er sich soeben auf den Weg gemacht hat, macht sich ein warmes Gefühl in mir breit und ein freches Lächeln huscht über mein Gesicht. Schnell springe ich noch unter die Dusche und streife mir dann ein schwarzes Höschen über meinen Hintern und packe meine Brüste in einen hübschen schwarzen Push-up BH mit schöner Spitze. Das musste an Stoff reichen.
Um störendes Herumgekrame während dem Sex zu vermeiden, lege ich schon mal eine Packung Kondome auf mein Bett. Gerade, als ich noch einmal meinen Lidstrich und meine Haare im Spiegel kontrolliere, läutet auch schon die Wohnungsklingel.

‚Hi, komm doch rein!‘, begrüße ich ihn und umarme ihn kräftig. Küsse gab es bei uns noch nie, und ich empfand das bis jetzt noch nie als abnormal. Eher im Gegenteil, das zwischen uns ist mehr wie eine Freundschaft, aber eben mit gewissen Vorzügen.
Kaum hat er sich die Schuhe ausgezogen, legt er sich schon auf mein Bett und schnauft ein paar Mal tief durch. ‚Na, anstrengender Tag?‘ frage ich ihn. ‚Das kannst du laut sagen, ein bisschen Abwechslung tut mir jetzt gut‘, grinst er mich an. Ich platziere mich neben ihn aufs Bett, sodass wir beide mit dem Rücken auf der Matratze liegen und wir schauen beide auf die Decke.
Ich rutsche ein bisschen näher an ihn heran und will meine Hand auf seinen Oberschenkel legen, da packt er mich auch schon am Arm, dreht mich ohne Mühe auf den Bauch und genießt scheinbar einfach nur den Moment. ‚Und das Spiel geht los‘, sage ich mir vorfreudig und grinse in mich hinein.
Keinen Moment lässt er mich locker, sondern drückt mich einfach nur fest aufs Bett, mit seinen kräftigen Armen. Dann packt er mich mit beiden Händen an der Hüfte und hebt mein Becken etwas an. Er streicht flüchtig über meinen Schritt, bevor er mich umdreht und mich an den Bettrand zieht, sodass ich ihn ansehen kann. Er selbst steht jetzt vor meinem Bett und streift sich seine Hose und seine Shorts über die Beine. Ich will alles von diesem athletischen Körper sehen, deswegen greife ich mit beiden Händen an sein Shirt und bedeute ihm, dass er dieses auch noch abstreifen soll. Diesem Wunsch kommt er auch nach.
Ich weiß, was er jetzt von mir will, das ist sozusagen unser Aufwärm-Ritual. Auch wenn Abwechslung schön ist, genieße ich auch dieses Beständigkeit mit ihm, zumal wir uns auch  nicht so oft sehen und es somit auch nicht an seinem Reiz verliert.
Um ihm eine schöne Aussicht zu bieten, bringe ich meine Beine nach hinten, sodass ich im Vierfüßler-Stand auf dem Bett bin, meinen Hintern im schwarzen Tanga schön weit nach oben gestreckt, und sehe seinen steifen Schwanz ganz gierig an. Ich nähere mich ihm mit meinem Kopf und lecke erst nur an seinem Penisansatz und seinem Oberschenkel entlang. Ich kümmere mich auch gut um seine Eier, und werde mit schönem Stöhnen belohnt. Dann wandere ich mit meiner Zunge etwas nach oben Richtung Nabel und Brust, bis meine Brüste auf der Höhe seines Penis sind und reibe mich an ihm. Mit einem Handgriff öffnet er meinen BH. Ich weiß, dass er das liebt und umso mehr genieße ich den Moment, wenn ich ihn ansehe und er nur die Augen verdreht und mit seine Hüfte immer mehr entgegendrückt. Trotz des schnelles Taktes versuche ich, bei jedem Stoß noch zusätzlich seine Eichel mit meiner Zunge zu liebkosen.
Irgendwann drückt er mich von sich weg, nimmt seinen Schwanz in die Hand und sieht mich auffordernd an. Jetzt will er mich also ganz spüren. Also schaue ich ihm in die Augen solange es mir  anatomisch irgendwie möglich ist und setze meine Lippen ganz vorsichtig auf seine Schwanzspitze. Auch wenn ich spüre, dass er sich mir entgegendrücken will, mache ich es ihm nicht so leicht. Ich will diesen Moment genießen. Ganz langsam führe ich ihn immer weiter in mich hinein, bis ich ihn fast vollständig in meinen Mund aufgenommen habe. Ich versuche, mich für ihn enger zu machen und sauge an seinem Schwanz. Ich lasse ihn wieder aus mir rausgleiten und erhöhe nun langsam das Tempo. Ich merke, wie er immer mehr in Fahrt kommt und die Lust immer größer wird. Nicht nur bei ihm, denn auch mich macht dieser Akt wahnsinnig an. Oft werde ich durchs Blasen viel feuchter als wenn der Mann an mir herumspielt, auch wenn das komisch klingt, aber seine Erregung bringt mich so sehr auf Touren, sodass ich auch während dem Blasen mit ihm mitstöhne.

Bevor er komplett die Kontrolle verliert, entzieht er sich mir wieder, packt mich und dreht mich auf den Bauch, aber so, dass mein Hintern gerade noch über der Bettkante liegt. Meine Beine Baumeln in der Luft und ich berühre gerade so mit den Zehenspitzen den Boden. Mein Boxspringbett ist wirklich super geeignet für Sex ;). Mit einem flinken Griff nimmt er ein Kondom , öffnet die Packung und streift es sich über. Während er meine Hände auf meinen Rücken und mich als Ganzes aufs Bett drückt, streift er mir meinen String ab, spreizt meine Beine mit einer Hand und lässt seinen Schwanz über meine Vagina streifen. Ein großer Schauer durchfährt mich, denn ich weiß, dass ich ihn schon bald in mir spüren werde. Da spreizt er auch schon mit seiner Eichel meine Schamlippen und dringt in mich ein. Ich stöhne sofort auf und auch er kann seine Lustlaute nicht unterdrücken. Er nimmt mich sofort so hart wie er es braucht, und genau das erregt mich unglaublich. Immer wieder festigt er seinen Griff um meine Hände und lässt mich seine Kraft spüren.
Dann macht er etwas, worauf ich die ganze Zeit schon sehnsüchtig gewartet habe. Er schiebt mich etwas weiter hoch am Bett, sodass er auch selber darauf Platz findet, beugt sich über meinen Rücken, küsst mich dort und beißt mich. Beißt mich, bis sich die Lust langsam und genussvoll in leichten, süßen Schmerz umwandelt. Abwechselnd drückt er meinen Oberkörper weiter in die Matratze und zieht mich an meinen Haaren. Ich genieße den Moment so sehr und besonders, wenn er immer wieder in die selbe Stelle beißt. Dann zieht er sich mit seinem Kopf wieder zurück und nimmt mich weiter, dreht und wirft mich herum wie es ihm passt und benutzt mich durch und durch. Er krallt sich an meinem Körper fest, gibt mir Klapse auf meinen Hintern, beißt mich, auf der Brust, am Bauch, an den Schenkeln, am Rücken, und ich zerfließe vor ihm vor Lust. Immer wieder dringt er hart in mich ein, nimmt mich durch, und lässt wieder von mir ab. Bis er an einem Moment angekommen ist, an dem er zum Höhepunkt kommen will. Ich liebe dieses Funkeln in seinen Augen, wenn seine Lust aufflammt, und dieser Lust nachzugehen das scheinbar einzig wichtige für ihn ist.
Er packt mich also nochmal, dreht mich auf den Rücken, spreizt meine Beine, legt sie auf seine Schultern, dringt in mich ein und vögelt mich aus aller Kraft. Schweißperlen laufen ihm über die Stirn und sein ganzer Körper glänzt vor Erschöpfung. Als er zum Höhepunkt kommt, zuckt sein ganzer Körper und ich genieße die Vorstellung vor mir. Seine Gesichtszüge entspannen sich, er pumpt noch ein paar Mal in mich hinein, ich drücke ihn sanft an seinen Pobacken an mich und lasse ihn seine abflachende Erregung genießen. Dann sackt er neben mir ins Bett und muss sich erstmal fangen. Ich kann mir bei dem Anblick der Erschöpfung kein Grinsen verkneifen.

Einige Momente liegen wir so da, ohne etwas zu sagen, ich kuschle mich an seine Schulter und streiche mit meiner Hand über seinen Körper, und auch er streichelt mich.
Wir reden noch ein bisschen über Dinge, die uns beschäftigen, Dinge, die in den letzten Wochen in unseren Leben passiert sind und über unsere Träume und Ziele.
Dann zieht er sich an, umarmt mich und macht sich auf den Heimweg.

Und ich gehe zum Badezimmerspiegel, drehe mich ein paar Mal im Kreis, und grinse bei jeder Stelle an meinem Körper, an dem Spuren von ihm zu sehen sind. Spuren, die mich morgen wahrscheinlich noch mehr an diese tolle Zeit erinnern werden.

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