Erster Clubbesuch

Eigentlich war ich grade dabei mir in meinem Kopf einen gemütlichen Abend zuhause auszumalen. Gerade von einem ernüchternden Date nachhause gekommen, und obwohl noch relativ früher Samstag Abend war, hatte ich keine Lust mehr, wegzugehen. Kaum war ich 10 Minuten daheim, bekam ich einen Anruf von D., einem meiner Liebhaber. Wir hatten schon öfter darüber geredet, vielleicht mal in einen Club zu gehen, jetzt wollte er es wirklich umsetzen. Er war zwar schon zweimal in einem, für mich wäre es mein erstes Mal geworden. Anfangs war ich schon zögernd, dann sagte ich aber zu. Ich hatte gar keine Zeit, es mir anders zu überlegen, weil D. schon in einer knappen Stunden bei mir sein wollte, um mich abzuholen.

Schnell geduscht, rasiert, eingeölt, geschminkt, die Haar gemacht, die Nägel rot lackiert und einen schönen schwarzen Spitzen-Body rausgesucht, klingelte es auch schon an meiner Tür. Schnell noch ein kurzes schwarzes Kleid übergeworfen, und schon machten wir uns auf den Weg.

Als wir beim Club ankamen, war ich schon ziemlich nervös, aber es stellte sich bald heraus, dass das völlig umsonst war. Schon bei der Garderobe haben wir ein total nettes Paar kennengelernt, mit dem wir uns dann direkt an der Bar verabredet hatten. Wir wurden dann noch von einem anderen sehr attraktiven Paar angesprochen, das wiederum mit einem anderen Pärchen hier verabredet war, und so kam es, dass wir nicht allzulang später zu acht in der Bar-Lounge saßen und uns total gut unterhielten. Ich fand echt alle super sympathisch, und auch echt attraktiv. Die Mädels waren alle bi und ich konnte mir schon ausmalen, dass wir ganz viel Spaß haben könnten.

Und den hatten wir. 😉 Ich hätte mir echt nie vorstellen können, dass mein erster Clubbesuch so ablaufen würde, aber ich hatte echt Glück, dass wir so nette Leute kennengelernt haben. Wir kamen alle wunderbar auf unsere Kosten, auch wenn wir oft mehrere Zuseher hatten, die manche von uns etwas gehemmt haben. Aber ich konnte an dem Abend so viele Fantasien von mir wahr werden lassen: mehrere Frauen zu küssen und zu lecken, von mehreren Männern genommen zu werden, und anderen beim Sex zuzusehen.

An den Abend werde ich bestimmt noch öfters zurückdenken! 😉

Eure Lena

Zwei Schwänze für Lena!

Hi meine Lieben!

Mein Wochenende war so umwerfend! Ich habe zwei Kerle gedatet, die ich davor online kennengelernt hab. Wir haben uns erstmal in einer Bar getroffen und ich wusste echt nicht, welchen davon ich als erstes vernaschen wollen würden. Einer heißer als der andere. Und sehr charmant obendrein 😉

Nach zwei Drinks sind wir dann zu mir, wo’s auch direkt zur Sache ging. Ich muss sagen, zwei Schwänze abwechselnd zu blasen, war schon eins der Highlights für mich. Ich war so angeturnt von den beiden, dass ich am liebsten die ganze Nacht durchgemacht hätte. Wobei das auch fast der Fall war. Ich denk so gern an diesen versauten Abend zurück, weil einfach alles so stimmig war. A. hat es wahnsinnig angemacht, mir beim Sex mit G. zuzusehen, während G. mich als seine Sexsklavin gesehen hat, die auch für seinen Freund A. herhalten muss. Keiner hat sich vernachlässigt gefühlt und ich bin voll auf meine Kosten gekommen. Und ja, die beiden sind gut befreundet, was das ganze nochmal mehr abrundete.

Meine Lieben, ich hätte mir einen MMF nicht heißer vorstellen können! Wiederholung ist geplant 😉

Stop Period Shaming!

Hallöchen!

Auch wenn das für wohl viele unter euch nicht zu den erotischsten Themen zählt und ihr euch vermutlich fragt, was das Beitragsbild hier soll, ist mir das doch ein großes Anliegen und ich finde sogar, dass das hier auf meinen Blog sehr gut herpasst.

Immer wieder mache ich die Erfahrung, dass Männer ablehnend reagieren, wenn die Frau ihre Tage hat. Nicht nur ablehnend gegenüber Sex, sondern gegenüber der Frau. Ich kann wirklich gut nachvollziehen, wenn einem Blut Ohnmachtsgefühle beschert oder man sich im Bett nicht vorkommen mag wie ein Metzger. Mal ganz abgesehen vom Infektionsrisiko bei One Night Stands, mehreren Partnern etc. – klar ist es wichtig sich zu schützen! – aber ich glaube, das ist oft gar nicht der Punkt bei euch Männern. Ich glaube selbst in einer langjährigen Partnerschaft gibt es doch viele von euch, die am liebsten gar nichts von der Periode eurer Frau/Freundin mitbekommen möchten.

Und genau das ist für mich der Punkt: keine Frau soll das Gefühl haben, eklig zu sein, nur weil sie ihre Periode hat, eins der natürlichsten Sachen auf der Welt.

Ich finde es unsinnig, wenn eine Frau ihre Tampons/Binden/Menstruationstassen – whatever – im hintersten Eck des Badezimmerschranks verstecken muss, um ja nicht ihren Liebsten daran zu erinnern, dass sie eine ganz normale Frau hat, die einmal im Monat für ein paar Tage aus ihrer Vagina blutet.

Ich habe oft erlebt, dass Männer am liebsten gar nichts davon wissen wollten. Und wie oft bin ich deswegen ganz behutsam dabei vorgegangen, in der Schule oder in der Arbeit einen Tampon aus meiner Tasche hervorzukramen und dann aufs Klo zu laufen. Nur darauf achten, dass es keiner mitbekommt.

Der weibliche Zyklus ist etwas so wunderbares, und wir Frauen müssen uns keinesfalls dafür schämen, Frau zu sein. Und ich bin wirklich froh, das für mich selbst gelernt zu haben.

Ich finde es in Ordnung, wenn ein Mann keinen Sex während ihrer Periode haben möchte. Aber ich finde es nicht in Ordnung, wenn er sie in dieser Zeit anders behandelt oder sie gar eklig findet und das Gesicht verzieht, wenn er nur einen Tampon sieht.

Auch wenn es jetzt nach Hippie Lifestyle klingt: Mädels, lasst uns unsere Weiblichkeit feiern und stolz darauf sein! 😉

Eure Lena

PS: Was mich aber noch interessieren würde: gibt es auch Männer hier oder kennt ihr welche, die besonders gerne Sex haben, wenn die Frau ihre Tage hat? 😉

Beiß mich, Baby!

Den ganzen Tag über kreisen meine Gedanken schon darüber, wie es wohl sein wird, ihn heute wiederzusehen. Unsere Wochenpläne lassen sich so schlecht miteinander vereinbaren, sodass wir uns nur alle paar Monate mal sehen. Aber umso mehr freu ich mich heute auf ihn.
Als mein Handy piepst und ich die Nachricht lese, dass er sich soeben auf den Weg gemacht hat, macht sich ein warmes Gefühl in mir breit und ein freches Lächeln huscht über mein Gesicht. Schnell springe ich noch unter die Dusche und streife mir dann ein schwarzes Höschen über meinen Hintern und packe meine Brüste in einen hübschen schwarzen Push-up BH mit schöner Spitze. Das musste an Stoff reichen.
Um störendes Herumgekrame während dem Sex zu vermeiden, lege ich schon mal eine Packung Kondome auf mein Bett. Gerade, als ich noch einmal meinen Lidstrich und meine Haare im Spiegel kontrolliere, läutet auch schon die Wohnungsklingel.

‚Hi, komm doch rein!‘, begrüße ich ihn und umarme ihn kräftig. Küsse gab es bei uns noch nie, und ich empfand das bis jetzt noch nie als abnormal. Eher im Gegenteil, das zwischen uns ist mehr wie eine Freundschaft, aber eben mit gewissen Vorzügen.
Kaum hat er sich die Schuhe ausgezogen, legt er sich schon auf mein Bett und schnauft ein paar Mal tief durch. ‚Na, anstrengender Tag?‘ frage ich ihn. ‚Das kannst du laut sagen, ein bisschen Abwechslung tut mir jetzt gut‘, grinst er mich an. Ich platziere mich neben ihn aufs Bett, sodass wir beide mit dem Rücken auf der Matratze liegen und wir schauen beide auf die Decke.
Ich rutsche ein bisschen näher an ihn heran und will meine Hand auf seinen Oberschenkel legen, da packt er mich auch schon am Arm, dreht mich ohne Mühe auf den Bauch und genießt scheinbar einfach nur den Moment. ‚Und das Spiel geht los‘, sage ich mir vorfreudig und grinse in mich hinein.
Keinen Moment lässt er mich locker, sondern drückt mich einfach nur fest aufs Bett, mit seinen kräftigen Armen. Dann packt er mich mit beiden Händen an der Hüfte und hebt mein Becken etwas an. Er streicht flüchtig über meinen Schritt, bevor er mich umdreht und mich an den Bettrand zieht, sodass ich ihn ansehen kann. Er selbst steht jetzt vor meinem Bett und streift sich seine Hose und seine Shorts über die Beine. Ich will alles von diesem athletischen Körper sehen, deswegen greife ich mit beiden Händen an sein Shirt und bedeute ihm, dass er dieses auch noch abstreifen soll. Diesem Wunsch kommt er auch nach.
Ich weiß, was er jetzt von mir will, das ist sozusagen unser Aufwärm-Ritual. Auch wenn Abwechslung schön ist, genieße ich auch dieses Beständigkeit mit ihm, zumal wir uns auch  nicht so oft sehen und es somit auch nicht an seinem Reiz verliert.
Um ihm eine schöne Aussicht zu bieten, bringe ich meine Beine nach hinten, sodass ich im Vierfüßler-Stand auf dem Bett bin, meinen Hintern im schwarzen Tanga schön weit nach oben gestreckt, und sehe seinen steifen Schwanz ganz gierig an. Ich nähere mich ihm mit meinem Kopf und lecke erst nur an seinem Penisansatz und seinem Oberschenkel entlang. Ich kümmere mich auch gut um seine Eier, und werde mit schönem Stöhnen belohnt. Dann wandere ich mit meiner Zunge etwas nach oben Richtung Nabel und Brust, bis meine Brüste auf der Höhe seines Penis sind und reibe mich an ihm. Mit einem Handgriff öffnet er meinen BH. Ich weiß, dass er das liebt und umso mehr genieße ich den Moment, wenn ich ihn ansehe und er nur die Augen verdreht und mit seine Hüfte immer mehr entgegendrückt. Trotz des schnelles Taktes versuche ich, bei jedem Stoß noch zusätzlich seine Eichel mit meiner Zunge zu liebkosen.
Irgendwann drückt er mich von sich weg, nimmt seinen Schwanz in die Hand und sieht mich auffordernd an. Jetzt will er mich also ganz spüren. Also schaue ich ihm in die Augen solange es mir  anatomisch irgendwie möglich ist und setze meine Lippen ganz vorsichtig auf seine Schwanzspitze. Auch wenn ich spüre, dass er sich mir entgegendrücken will, mache ich es ihm nicht so leicht. Ich will diesen Moment genießen. Ganz langsam führe ich ihn immer weiter in mich hinein, bis ich ihn fast vollständig in meinen Mund aufgenommen habe. Ich versuche, mich für ihn enger zu machen und sauge an seinem Schwanz. Ich lasse ihn wieder aus mir rausgleiten und erhöhe nun langsam das Tempo. Ich merke, wie er immer mehr in Fahrt kommt und die Lust immer größer wird. Nicht nur bei ihm, denn auch mich macht dieser Akt wahnsinnig an. Oft werde ich durchs Blasen viel feuchter als wenn der Mann an mir herumspielt, auch wenn das komisch klingt, aber seine Erregung bringt mich so sehr auf Touren, sodass ich auch während dem Blasen mit ihm mitstöhne.

Bevor er komplett die Kontrolle verliert, entzieht er sich mir wieder, packt mich und dreht mich auf den Bauch, aber so, dass mein Hintern gerade noch über der Bettkante liegt. Meine Beine Baumeln in der Luft und ich berühre gerade so mit den Zehenspitzen den Boden. Mein Boxspringbett ist wirklich super geeignet für Sex ;). Mit einem flinken Griff nimmt er ein Kondom , öffnet die Packung und streift es sich über. Während er meine Hände auf meinen Rücken und mich als Ganzes aufs Bett drückt, streift er mir meinen String ab, spreizt meine Beine mit einer Hand und lässt seinen Schwanz über meine Vagina streifen. Ein großer Schauer durchfährt mich, denn ich weiß, dass ich ihn schon bald in mir spüren werde. Da spreizt er auch schon mit seiner Eichel meine Schamlippen und dringt in mich ein. Ich stöhne sofort auf und auch er kann seine Lustlaute nicht unterdrücken. Er nimmt mich sofort so hart wie er es braucht, und genau das erregt mich unglaublich. Immer wieder festigt er seinen Griff um meine Hände und lässt mich seine Kraft spüren.
Dann macht er etwas, worauf ich die ganze Zeit schon sehnsüchtig gewartet habe. Er schiebt mich etwas weiter hoch am Bett, sodass er auch selber darauf Platz findet, beugt sich über meinen Rücken, küsst mich dort und beißt mich. Beißt mich, bis sich die Lust langsam und genussvoll in leichten, süßen Schmerz umwandelt. Abwechselnd drückt er meinen Oberkörper weiter in die Matratze und zieht mich an meinen Haaren. Ich genieße den Moment so sehr und besonders, wenn er immer wieder in die selbe Stelle beißt. Dann zieht er sich mit seinem Kopf wieder zurück und nimmt mich weiter, dreht und wirft mich herum wie es ihm passt und benutzt mich durch und durch. Er krallt sich an meinem Körper fest, gibt mir Klapse auf meinen Hintern, beißt mich, auf der Brust, am Bauch, an den Schenkeln, am Rücken, und ich zerfließe vor ihm vor Lust. Immer wieder dringt er hart in mich ein, nimmt mich durch, und lässt wieder von mir ab. Bis er an einem Moment angekommen ist, an dem er zum Höhepunkt kommen will. Ich liebe dieses Funkeln in seinen Augen, wenn seine Lust aufflammt, und dieser Lust nachzugehen das scheinbar einzig wichtige für ihn ist.
Er packt mich also nochmal, dreht mich auf den Rücken, spreizt meine Beine, legt sie auf seine Schultern, dringt in mich ein und vögelt mich aus aller Kraft. Schweißperlen laufen ihm über die Stirn und sein ganzer Körper glänzt vor Erschöpfung. Als er zum Höhepunkt kommt, zuckt sein ganzer Körper und ich genieße die Vorstellung vor mir. Seine Gesichtszüge entspannen sich, er pumpt noch ein paar Mal in mich hinein, ich drücke ihn sanft an seinen Pobacken an mich und lasse ihn seine abflachende Erregung genießen. Dann sackt er neben mir ins Bett und muss sich erstmal fangen. Ich kann mir bei dem Anblick der Erschöpfung kein Grinsen verkneifen.

Einige Momente liegen wir so da, ohne etwas zu sagen, ich kuschle mich an seine Schulter und streiche mit meiner Hand über seinen Körper, und auch er streichelt mich.
Wir reden noch ein bisschen über Dinge, die uns beschäftigen, Dinge, die in den letzten Wochen in unseren Leben passiert sind und über unsere Träume und Ziele.
Dann zieht er sich an, umarmt mich und macht sich auf den Heimweg.

Und ich gehe zum Badezimmerspiegel, drehe mich ein paar Mal im Kreis, und grinse bei jeder Stelle an meinem Körper, an dem Spuren von ihm zu sehen sind. Spuren, die mich morgen wahrscheinlich noch mehr an diese tolle Zeit erinnern werden.

Bunte Vielfalt

Ja, ich stehe dazu: ich genieße es sehr, unterschiedliche sexuelle Erfahrungen mit mehreren Partnern zu sammeln. Die verschiedenen Vorlieben, geheimen Wünsche und Fantasien, Fetische und Abneigungen herauszufinden und/oder zu bereden finde ich unglaublich spannend.

Während ich auf der einen Seite sehr zärtliche Stunden mit Flo verbrachte, der mich nach einem Filmabend mit Pizza in der Missionarsstellung mit kreisenden Bewegungen zu seriellen Orgasmen brachte bis mein Schambein wund war, liebe ich auch die stürmischen Stunden (oder eher Minuten) mit Andreas, der 30 Sekunden, nachdem er zur Tür herein ist, über mich herfällt, sich ungehemmt nimmt was er von mir braucht, ohne mich je auf den Mund geküsst zu haben, und mich nachdem er bekommen hatte, was er wollte, befriedigt zurücklässt, auch wenn ich selbst nicht zum Orgasmus gekommen bin.

Dann war da noch Jakob, der mit seinen 42 Jahren reichlich Erfahrung im Bondage-Bereich hatte und mal mehr, mal weniger sanft seine spannenden Fantasien mit mir teilte. Auch wenn wir kaum Sex hatten, weil sein Schwanz einen so prächtigen Durchmesser hatte, dass wir meistens Schwierigkeiten hatten, ihn in mich zu bekommen, waren die paar mal umso intensiver für mich, weil einfach jede Stelle meiner Vagina von ihm ausgefüllt wurde. Außerdem wusste er sehr schnell, was mich sonst noch in Fahrt brachte: den ganzen Körper verschnürt, regungslos am Bett liegend, einen Knebel in den Mund gesteckt bekommen, ein paar feste Klapse auf meinen Po, ein bisschen Dirty Talk, und mein Höschen könnte nasser nicht sein..

Aber auch Martin hat mich um den Verstand gebracht, als er mich fest an die Wand in seiner Wohnung drückte, meine Beine spreizte, hart in mich eindrang und mich mit einer Hand am Hals packte, sodass es mir nicht immer leicht fiel, zu atmen. Noch dazu machte er mich verrückt, indem er immer wieder großflächig mit seiner Zunge über meine Lippen leckte und mir seine Finger in den Mund steckte.

Während einer am Hintern berührt werden will, lehnt es ein anderer komplett ab. Während einer meinen Hintern küsst, versohlt ihn ein anderer, sodass er eine Woche lang grün und blau ist.
Während es für einen schon Sex ist, mich leidenschaftlich zu küssen, gehört für den anderen Küssen gar nicht zum Sex.
Während einer es liebt zu beißen, will der andere selbst am Rücken gekratzt werden.
Während einer schwach wird bei heißen Dessous, will mich ein anderer einfach nur nackt sehen.

Sex kann von Mal zu Mal so unterschiedlich sein, und genau das macht für mich den Reiz aus. Ich kann nicht mit allen Menschen sexuell harmonieren, und nicht allen Vorlieben kann ich etwas abgewinnen, aber mit ein bisschen Offenheit und Experimentierfreude kann man meiner Meinung nach so viel Neues entdecken und Lust durch etwas erfahren, was man vorher nie für möglich gehalten hätte. Ohne diese vielen Erfahrungen hätte ich jetzt nie so viel Spaß an Sex und bereue es keine Sekunde. Also habt Spaß und denkt keine Sekunde daran, ob euch irgendjemand als Schlampe bezeichnen könnte. Nur an Schutz denkt bitte 😉

Eure Lena

 

Kleine Beine, große Wirkung

Oh mein Gott! Ich dachte nie, dass meine Beine es mal so genießen würden, verwöhnt zu werden. Oder dass ich überhaupt mal mit einem Fußfetischisten so gut harmonieren könnte. Doch so ein Exemplar habe ich vor ein paar Wochen kennen- und wirklich zu schätzen gelernt. Ich liebe es, ihn mit meinen rot lackierten Nägeln in Ekstase zu versetzen und meine Beine auf seinen Schultern abzulegen, und einfach mit meinen Reizen zu spielen 😉 Ich finde es unglaublich, was für eine Wirkung meine Beine auf ihn, Max, 28-jähriger, wirklich gut aussehender Mann mit sportlichem Körper, haben. Ein paar Berührungen mit meinen Füßen auf seinem nackten Körper reichen, um seinen Penis richtig hart und groß zu bekommen. Aber es ist nicht nur der Anblick seines Genusses, der mich anmacht und der mir Freude bereitet. Durch Max habe ich herausgefunden, dass es mich unglaublich erregt, wenn er an meinen Zehen lutscht. Ich dachte nie, dass das in mir mal mehr als einen Kitzelreflex auslösen könnte, jetzt hab ich den Gegenbeweis. Vielleicht liegt es aber auch wirklich an Max selbst. Denn mit ihm ist einfach alles wahnsinnig gut und sinnlich. Seine Experimentierfreudigkeit mit diversen Spielzeugen, seine Leidenschaft und Dominanz rauben mir alle Sinne. Ich liebe es, sein Spielzeug zu sein, ihm ausgeliefert zu sein, und von ihm benutzt zu werden. Ich liebe den harten, zügellosen Sex mit ihm, der keine Tabus kennt und wenn er mich sogar seine Prostata erkunden lässt. Und ich liebe es, auch mal ihn zu führen, zu reiten, ihn leiden zu lassen, und mich an ihm festzukrallen. Und ich lasse mich so gerne von seiner Fantasie mitreißen und mir meine Scheu nehmen, wenn er will, dass ich im Kino seinen Schwanz massiere 😉 Ich kann mir nicht vorstellen, dass mir jemals langweilig wird mit Max.

Auf dass noch ganz viele weitere tolle Nächte mit meinem heißen Fußfetischisten folgen 😉

Eure Lena

Review: Mein Comeback

Ich merkte, wie mein Puls langsam schneller wurde und ich immer öfter auf die Uhr blickte. Ich stand vor dem Badezimmerspiegel und kontrollierte mein Makeup: dezent, aber dennoch sexy: mit etwas Puder, Eyeliner und Mascara. Meine Lippen benetzte ich nur mit meinem Lippenbalsam, um sie schön zum Glänzen zu bringen und kusstauglich-weich zu machen. Den Lippenstift ließ ich im Regal, der würde ohnehin bald nicht mehr zu sehen sein.
Meine schulterlangen Haare trug ich offen und glatt, um einen recht eleganten Look zu erzielen.
Mit meinem Outfit war ich mir noch nicht hunderprozentig sicher: ich trug einen schwarzen Body, der dank des transparenten Stoffs den ein oder anderen Blick auf meine Brüste freigab. Der Rücken war großzügig ausgespart, so wie ich der netten Dame im Sex-Shop meine Vorstellung eines heißen Bodys beschrieb. Nur einige Schnürungen, die mir höchstens Gedanken zur Ausziehdauer bescherten, schmückten ihn. An meinem Po ging der Body in einen schlichten String über, was ebenso eine meiner Voraussetzungen an einen Einteiler war. Die Auswahl war echt gar nicht so einfach, es gab so viele Dessous, mit denen man für meinen Geschmack viel zu viel von seinem Po versteckte. Da ich meinen Hintern durchaus sehr mag, entschied ich mich also, ihn auch zur Schau zu stellen.
Ja, im Prinzip war ich ganz zufrieden mit meiner Aufmachung.

Ein weiterer Blick auf die Uhr bestätigte mir, dass es langsam Zeit war, mich auf den Weg zu machen. Ich schlüpfte in meine zuvor schon zurechtgelegten Sachen: eine hautenge schwarze Jean, einem dunkelblauen Blusentop mit tiefem Schlüsselloch-Ausschnitt und einem schönen Paar schwarzen High Heels. Ein kurzer Kontrollblick noch in den Spiegel, dann schnappte ich meine Handtasche und verließ mit einem Grinsen im Gesicht die Wohnung.

Raus aus dem alten, langweiligen Leben und auf in neue, aufregende Gefilde.
Mein letzter befriedigender Sex war schon an die anderthalb Jahre her. Mit meinem Ex-Freund hatte ich so gut wie keine erotischen Abenteuer mehr erlebt, seit…seit dem Anfang der Beziehung in etwa, oder 4 Wochen danach. Viel zu lange habe ich gebraucht, um mir über meine Bedürfnisse klar zu werden und mich von ihm zu lösen. Es gab auch noch einige andere Gründe für die Beendigung dieser Beziehung, aber ich musste mir zugestehen, dass Sex für mich ein Grundbedürfnis ist, auf das ich nicht verzichten möchte, schon gar nicht in einer Partnerschaft.
Das Aus dieser Beziehung sah ich als Anlass, meine sexuellen Vorlieben noch einmal zu überdenken. Eine Fantasie, die schon seit sehr vielen Jahren in mir schlummerte, war, einmal mit einer Frau zu schlafen. Hin und wieder war der Gedanke daran so lebendig, dass ich sehr leidenschaftliche Träume hatte, und dann gab es wieder Monate oder Jahre, wo sich die Fantasie im Hintergrund aufhielt. Ich weiß nicht, warum ich nie wirklich mit jemandem darüber geredet habe, aber mir war auch nie wirklich bewusst, dass es mir tatsächlich möglich war, diesen Traum real zu machen. Gegen Ende meiner letzten Beziehung war dieser Wunsch aber so groß, dass ich gar kein Interesse mehr hatte, mit Männern zu schlafen. Ich musste einfach wissen, wie es war, eine Frau zu berühren.

Und so kam es, dass ich über eine Online-Plattform Kontakt zu Frauen suchte, die sich auch mit Frauen vergnügen wollten. Das gegenseitige Austauschen von Fantasien war wahnsinnig aufregend und ich konnte es kaum erwarten, endlich mein erstes Date mit einer Frau zu haben. Dies stellte sich jedoch als gar nicht so einfach heraus. Auch wenn es ein paar Mädels gab, mit denen ich beinahe täglich in Kontakt stand, so war kein einziges bereit, sich mit mir zu treffen, oder machte kurz vorm besagten Treffen einen Rückzieher.
Als mich auf besagter Website auch immer mehr Paare anschrieben, die sich eine Dritte im Bunde wünschten, fing ich an, meine Gedanken weiterzuspinnen. Bis ich die Idee eines Dreiers schließlich ziemlich aufregend und gut fand. Einerseits konnte ich so erste Erfahrungen mit einer Frau machen, andererseits war ich aber auch auf vertrautem Gebiet unterwegs. Denn mit Männern kannte ich mich was Sex anging doch schon ganz gut aus.

 

Als ich nun die letzten Schritte zur Wohnung von Pia und Simon zurücklegte, gingen mir noch einmal so einige Gedanken durch den Kopf: Was erwartet mich jetzt? Wie wird das ablaufen? Bin ich hübsch genug? Kann ich all ihre Erwartungen erfüllen? Mein Herz raste wie wild und ich wusste nicht, ob ich gleich noch einen Ton herausbekommen würde.
Ich hatte die beiden vorher noch nie getroffen. Etwas mulmig war mir schon zumute, da sich ja doch auch ein ominöser Typ hinter dem Online-Profil verstecken könnte. Allerdings hatten Pia, Simon und ich die letzten Tage sehr intensiven Kontakt in einer Whatsapp Gruppe, in der wir auch Bilder ausgetauscht hatten, weswegen ich eigentlich keine richtigen Zweifel hatte. Zu einem Typen alleine würde ich nie nachhause gehen, ohne ihn zuvor einmal kennengelernt zu haben, aber zu einem Paar hatte ich doch mehr Vertrauen. Um mich abzusichern, griff ich nach meinem Handy und wählte Pia’s Nummer, anstatt direkt die Klingel zu betätigen. Ihre Stimme beruhigte mich in der Tat und sie öffnete die Tür für mich.

In dem Moment, in dem ich die beiden sah, fühlte ich mich sofort herzlich willkommen. Pia grinste mich über beide Ohren an. Sie sah wunderschön aus. Sie trug ein rotes knappes Kleid und hatte ihre blonden Haare zu zwei Zöpfen geflochten. Sie hatte ein wunderbares, fröhliches Lächeln und volle Lippen. Am liebsten hätte ich sie sofort geküsst. Doch erstmal begrüßte ich noch Simon. Der hatte tatsächlich auch eine sehr starke Wirkung auf mich. Seinen maskulinen, sportlichen Körper mit den breiten Schultern und seinen Dreitagesbart  fand ich überaus attraktiv. Allerdings wirkte er nicht ganz so gelassen wie Pia. Doch seine Nervosität fand ich ganz süß, immerhin war ich selbst auch noch ziemlich aufgeregt.
Da wir uns ja noch kaum kannten, hatten wir uns im Vorfeld darauf geeinigt, dass wir uns noch etwas kennenlernen wollten, bevor es zur Sache ging. So machten wir es uns eine Weile im Wohnzimmer auf der Couch gemütlich und tauschten uns über alles mögliche aus: über unsere Jobs, Hobbys, Herkunft, Beziehungen, und auch über Sex. Die beiden waren mir von Anhieb schon sympathisch, und das verstärkte sich auch nur im Laufe des Gesprächs. Ich hoffte nur, dass auch ich einen guten Eindruck bei den beiden hinterließ. Dadurch, dass ich doch recht schüchtern sein kann, war ich in der Situation sehr froh, dass wir zu dritt waren, was das Aufrechterhalten des Gesprächsflusses doch erleichterte. Während des Gespräches musste ich immer wieder daran denken, dass ich wohl bald mit ihnen schlafen würde, was mich ziemlich anheizte und kribblig werden ließ, andererseits aber auch meine Nervosität wieder etwas nach oben trieb. Ich fragte mich, wie sich denn ein Übergang ins sexuelle Abenteuer am besten bestreiten ließe, doch bevor ich allzu lange darüber nachdachte, ergriff schon Pia die Initiative: „Sagt mal, ich finde es ja überaus freundlich von euch beiden, euch erstmal beschnuppern zu wollen, aber war da nicht noch ein anderer Grund, weshalb wir heute zu dritt hier sind?“. Kichernd stimmten Simon und ich Pia zu. Für Simon war es selbst das erste Mal mit einer zweiten Frau, weshalb er sehr nervös war, wie er später auch gestand. Pia war die erfahrenste Person von uns allen, was Sex anging. Sie schlug also vor, das Zimmer zu wechseln, und führte mich ins Schlafzimmer.

Da nahm sie auch schon meine Hände in die ihre und näherte sich mir. Ich spürte ihre Lippen auf den meinen. Sie hatte so wunderbar weiche Lippen. Ich hatte es geahnt, dass sich ein Kuss mit einer Frau viel zärtlicher und sinnlicher anfühlen würde, doch jetzt hatte ich die Bestätigung. Ich erwiderte ihren Kuss und ich war von einem auf den anderen Moment wahnsinnig erregt. Ich spürte ein riesiges Verlangen, dieser Frau nahe zu sein und meine Fantasien endlich in die Tat umzusetzen. Mein Druck an Pias Lippen wurde stärker und ich öffnete die meinen, um mit meiner Zunge an der ihren zu spielen. Sie ließ es zu und wir wurden beide sehr stürmisch. Mit meinen Händen umfasste ich ihr Gesicht und drückte sie näher an mich heran. Dann nahm ich plötzlich Simon wahr. Er war uns ins Zimmer gefolgt und hatte uns die ganze Zeit zugesehen. Ich war so fixiert auf Pia, dass ich ihn gar nicht wahrgenommen hatte. Nun aber löste sich Pia von mir und Simon drückte mich an sich. Auch ihn küsste ich voller Leidenschaft, und es fühlte sich richtig gut an, von einem so starken Mann gepackt zu werden. Als er mich wieder losließ, sah ich in Pias zufriedenes Gesicht. Während ich mich wieder daran machte, Pia zu küssen, schlich sich Simon hinter mich und berührte meinen Körper. Er glitt mit seinen Händen über meine Schultern, meinen Rücken, und über meine Hüfte hinweg bis zu meinem Po. Es machte mich so heiß, von zwei Körpern begehrt zu werden und zu wissen, dass einer davon einer Frau gehörte. Simons Hände streiften nun über meine Brust und jedes Mal, wenn ich noch erregter wurde, spürte Pia es an der Leidenschaft meiner Küsse. Auch ich begann, Pia zu streicheln. An ihrem Hals, an ihren Händen, an ihrem Hintern und an ihren Brüsten. Sie fühlte sich so unglaublich gut an. Ich musste sie unbedingt nackt vor mir haben. Als hätte ich das laut gedacht, machte sich Simon an meiner Hose zu schaffen und streifte sie mir über die Beine. Meine Bluse folgte sogleich und ich eröffnete den beiden meine neue Dessous-Errungenschaft. Zu meinem Glück waren die zwei sehr angetan und machten mir jede Menge Komplimente. Doch nicht nur ich sollte meine Hüllen fallen lassen. Ich strich Pia über die Schultern und schob die Träger ihres Kleides zur Seite, wodurch dieses zu Boden fiel. Darunter offenbarte sich sehr sexy rote Wäsche, die wunderbar mit ihrem Kleid abgestimmt war. Der BH war mit Spitze versehen und brachte ihre wohlgeformten Brüste sehr gut zur Geltung. Ihre Brüste hatten wohl in etwa dieselbe Größe wie meine eigenen, nicht allzu groß, aber auch nicht völlig flach, sondern in etwa eine Handvoll. Um ihre Hüfte trug Pia einen String. Ich war so angetan von ihrem Anblick, dass ich gar nicht wusste, wohin mit meiner Lust.
Als nächstes war Simon dran. Pia zog ihm sein Shirt aus, während ich schon seinen nackten Oberkörper streichelte. Dann halfen wir ihm beide aus seiner Hose. Seine Erregung war schon deutlich zu erkennen, in seinem Gesicht als auch in seinem Schritt. Wir standen nun alle drei in Unterwäsche im Raum, ganz eng aneinander, Haut an Haut und tauschten wilde Küsse aus, während unsere Hände die Körper unserer Partner erkundeten. Als die beiden mich von meinem Body befreien wollten, war ich mir nicht mehr so sicher, ob der Kauf eine gute Entscheidung war, denn dabei machte er etwas Probleme. Allerdings konnte ich ganz gut zur Lösung des Problems beitragen, indem ich mich selbst entblößte, ein paar Mal an- und ausziehen hatte ich davor ja schon geübt. Als ich dann so nackt vor den zweien stand, fühlte ich ein umso größeres Prickeln zwischen meinen Beinen.  Pia zog mich sogleich nah an sich heran und küsste meinen Hals, was sich einfach nur wunderbar anfühlte. Ich spürte nun das Verlangen, meine Brüste an ihre Brüsten zu drücken und schob die Träger ihres BHs über ihre Schultern. Nachdem auch der Verschluss geöffnet war, sah ich zum ersten Mal ihre schönen, wohlgeformten Brüste. Pia drückte mich erneut an sich heran und das Gefühl, ihre Brüste an meinen zu fühlen, war überwältigend. Allein das Gedankenspiel dabei erzeugte ein kräftiges Kribbeln in mir. Als Pia sich wieder von mir löste, nahm sie mich an der Hand und meinte, ich solle mich auf das Bett legen, was ich dann auch tat. Die beiden folgten mir, und noch während ich viel über weiteres nachdenken konnte, passierte schon eines nach dem anderen. Während ich am Rücken lag und mich Pia auf meinen Mund küsste und meine Brüste streichelte, strich Simon an meinen Beinen entlang und löste ein Schaudern nach dem anderen aus. Pia küsste sich über meinen Hals hinab bis zu meinen Brüsten und liebkoste diese zärtlich. Mit der Zunge umkreiste sie meine Nippel und saugte sie anschließend in ihren Mund. Zugleich fühlte ich, wie Simons Hände immer weiter zu meiner Körpermitte wanderten. Seine Finger streichte er schließlich entlang meiner Spalte auf und ab, bis er mit ihnen in meine bereits feuchte Vagina eindrang. Ich stöhnte auf. Pia saugte sogleich noch fester an meinen Brustwarzen und für meine Lust war kein Halten mehr in Sicht. Simon fingerte mich nun schnell und ich stieß ihm im Takt meine Hüfte entgegen. Es fühlte sich so richtig gut an, von zwei so gefühlvollen Menschen gleichzeitig stimuliert zu werden. Pia küsste sich jetzt ihren Weg von meinen Brüsten zum Bauchnabel, und vertrieb Simon von seiner Stelle. Sie krabbelte ans Bettende, spreizte meine Beine weiter und positionierte sich dazwischen. Ich ahnte was jetzt kommen sollte und war wahnsinnig aufgeregt. So lange hatte ich die Fantasie in meinem Kopf, eine Frau würde mich oral befriedigen. Dass es nun tatsächlich passieren sollte, raubte mir meine Sinne. Ganz sanft strich ihre Zungenspitze von meinem Schamhügel beginnend über meine Spalte. Immer wieder wiederholte sie das, und ich liebte dieses Gefühl. In meinem Kopf wiederholten sich ständig die Worte ‚Du wirst grade von einer Frau geleckt!‘ Ich konnte es wirklich kaum glauben. Doch das hier war mehr als real. Pia spreizte nun mit ihren Händen meine Schamlippen und umkreiste meinen Kitzler einige Male, was mich laut aufstöhnen ließ. Simon beobachtete bis dahin mit erregtem Blick das Spiel und genoss es offensichtlich sehr. Aber nun wollte er sich auch wieder aktiv einbringen. Er streifte sich seine Shorts über seinen Hintern und offenbarte uns sein steifes Glied. Auch wenn mir die Größe nie wahnsinnig wichtig war, macht ein großer Schwanz allein optisch doch einiges her. Und das hier war eindeutig ein prächtiges Exemplar. Noch bevor ich ihn ausgiebig bestaunen konnte, näherte sich Simon mir schon und hielt mir seinen Schwanz vor den Mund. Voller Lust öffnete ich meine Lippen und begann, mit meiner Zunge seine Eichel zu umkreisen. Simon stöhnte auf und wollte schon sein Glied in meinen Mund eindringen lassen, doch so schnell ließ ich ihn nicht gewähren. Erstmal sammelte ich schön viel Speichel in mir an, um dann sein Gemächt schön feucht und geschmeidig zu machen. Ich öffnete meine Lippen wieder und glitt mit ihnen seitlich entlang seines Schaftes auf und ab, vom Ansatz bis zur Eichel. Dann ließ ich meine Zunge weiter nach unten wandern und leckte an Simons Hoden. Anhand seines Stöhnens merkte ich, wie ihn das anmachte. Sanft saugte ich ein Ei nach dem anderen in meinen Mund und lutschte zärtlich daran. Pia war hingegen gerade daran, mit ihrer Zunge in mich einzudringen. Die Tatsache, dass ich spürte, wie nass ich war, und Pia ihre Zunge in diese Feuchtigkeit tauchte, ließ mein Becken noch mehr beben. Ich fühlte mich richtig von meiner Lust beflügelt.
Als Simon das alleinige lecken nicht mehr aushielt, führte er seinen Schwanz in meinen Mund. Diesmal ließ ich ihn. Ich umklammerte mit meinen Lippen seine Eichel und ließ ihn Stück für Stück tiefer in mich eindringen. Zwischendurch legte ich immer mal wieder Stopps ein und zog seinen Penis wieder raus, um nicht alle Vorfreude gleich vorwegzunehmen. Als ich seinen Schwanz aber völlig in mir aufgenommen hatte, zumindest so weit es mir möglich war, fing Simon an, rhythmische Bewegungen zu machen und mich in den Mund zu ficken. So es mein Atemfluss zuließ, stöhnte ich laut, denn eines der Dinge, die mich wirklich richtig auf Touren bringen, ist ein Schwanz in meinem Mund. Und davon hatte ich auch noch ein richtiges Prachtstück in mir.
Aber auch als Pia sich wieder mehr meinem Kitzler zuwandte, war ich einem Orgasmus noch nicht nahe. Für mich persönlich ist ein Orgasmus beim Sex nicht ausschlaggebend für guten Sex, weshalb es mich auch nicht stört, keinen zu erleben. Speziell bei neuen Partnern, oder wenn Aufregung eine Rolle spielt, ist es für mich echt nicht einfach, zu kommen. Das bedeutet aber keineswegs, dass ich nicht jede Bewegung von Pias Zunge an meiner Vagina genossen habe, ganz im Gegenteil, ich konnte einfach nicht genug von ihr bekommen.
Pia schien zu bemerken, dass Simon bereit für mich war. Mit einem flinken Handgriff öffnete sie die Kommode neben dem Bett und zog ein Kondom hervor. Sie öffnete es und rollte es Simon über seinen Penis. Pia war es absolut anzusehen, dass sie die ganze Situation sehr erregte und erfreute. Sie grinste uns beide lustvoll an und war offenbar ganz entzückt, uns beide nun beim Sex beobachten zu können. Keine Sekunde ließ sie mich daran zweifeln, ob das Ganze eine gute Idee sei, weil sie vielleicht eifersüchtig werden könnte. Pia schien es regelrecht heiß zu machen, Simon und mir bei unseren Liebkosungen zuzusehen. Und so machte es sich Pia neben uns ganz bequem und positionierte sich so, dass sie uns zusehen konnte. Ich lag noch immer auf dem Rücken im Bett, mit gespreizten Beinen, als Simon sich über mich schob, eine Hand auf dem Bett abgestützt, und mit der anderen Hand an seinem Penis. Immer wieder streifte er mit seinem Schwanz über meine Spalte, sodass ich wieder richtig nass wurde. Ich liebe es, so hingehalten zu werden und genau zu wissen, was nun folgen würde. Als Simon es nicht länger aushielt, öffnete er mit seinem Schwanz meine Schamlippen und setzte an meinem Loch an. Ganz langsam wagte er sich Stück für Stück vor, und ich genoss das Gefühl, von ihm ausgefüllt zu werden. Wir stöhnten beide laut auf, und selbst Pia stöhnte mit uns mit. Aus dem Augenwinkel sah ich Pias Hand zwischen ihren Beinen, mit massierenden Bewegungen. Als Simon nun anfing, sich in mir zu bewegen, und die Stoßbewegung immer größer werden ließ, gab es kein Halten mehr für mich. Ich stöhnte all meine Lust hinaus. Ich fand diesen Moment so erregend, von Simon gefickt zu werden, während uns seine Freundin zusah und sich dabei selbstbefriedigte. Er fickte mich immer härter, und ich presste meine Hüfte immer kräftiger gegen ihn. Währenddessen zog ich Pia mit einer Hand etwas an mich heran, und sie wusste, dass ich wollte, dass sie näher kam. Sie beugte sich über mich und küsste mich wieder wild, während Simon immer weiter in mich eindrang. Dann rutschte sie ein Stück sodass sich ihre Brüste direkt an meinem Gesicht befanden. Sie fühlten sich so wahnsinnig gut an. Ich öffnete meine Lippen und leckte an ihren Brüsten, umspielte ihre Nippel und saugte sie in mich hinein. Ich hätte den Moment am liebsten ewig angehalten. Pias Brüste zu liebkosen war wie ein Rausch für mich. Endlich konnte ich die Rundungen einer anderen Frau berühren und ihr Lust bereiten. Sie zum Stöhnen bringen und Erregung in ihr verursachen.

Dann unterbrach mich Simon in meinem Rausch. „Dreh dich um und knie dich vor mich“, befahl er mir, nachdem er seinen Schwanz aus mir gezogen hatte. Diese Gelegenheit ergriff Pia, streifte nun endlich ihren String ab und legte sich auf dem Rücken an das obere Bettende, mit gespreizten Beinen. Ich brachte mich in „Doggy“-Position und stützte meine Hände zwischen Pias Schenkeln ab. Der Ausblick war einfach umwerfend. Endlich hatte ich Pias Muschi vor mir. Sie war glatt rasiert, bis auf einen dünnen Streifen und ich hätte am liebsten sofort meine Zunge in ihr vergraben. Sie sah auch so unwiderstehlich aus, wie sie glänzte. Sie schien auch schon richtig feucht zu sein. Der Moment war wohl gekommen, an dem ich endlich erfahren durfte, wie es war, eine andere Frau zu lecken, und ich erwartete ihn schon voller Vorfreude.
Da drang aber auch schon wieder Simon von hinten in mich ein und machte mich erstmal bewegungsunfähig, indem er mich hart fickte und ich mich auf nichts anderes mehr konzentrieren konnte, als auf seine lustvollen Stöße. Pia sah mir direkt ins Gesicht und lächelte mich frech an. Dann streichelte sie mit einer Hand ihre Brust, während die andere in ihrer Spalte verschwand. Nur ein paar Zentimeter von meinen Augen entfernt, sah ich ihr zu, wie sie mit ihrem Finger in sich eindrang, und ich musste wieder aufstöhnen vor Lust.
Nach ein paar Minuten, als Simon wohl mitbekam, wie sehr ich litt, drosselte er sein Tempo und fragte, ob ich mich denn nun auch auf etwas anderes konzentrieren könne. Ich nickte, und sah Pia lächelnd an. Auch sie grinste mich an und zog ihre Hände zurück. Mein Kribbeln in meinem Bauch wurde nun wieder präsent, nicht vor Nervosität, sondern vor Freude. Jetzt konnte ich endlich Pias Vagina mit meiner Zunge erfühlen. Ich tauchte mit meinem Kopf zwischen ihre Beine und leckte mit meiner Zunge an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang. Dann leckte ich um Pias Vagina, an den Außenseiten ihrer äußeren Schamlippen, und küsste sie dann auf ihren Schambeinhügel und leckte hinauf bis zu ihrem Bauchnabel. So sehr ich es auch versuchen wollte, ich hatte keine Geduld für Spielchen. Meine Zunge wanderte wieder abwärts und zum ersten Mal glitt ich mit ihr durch Pias Spalte. Sie fühlte sich so wahnsinnig weich und warm an, und ich schmeckte ihre Feuchtigkeit. Und ich hörte sie stöhnen. Ihre weiche Stimmte war schon sehr schön, aber ihr Stöhnen hörte sich einfach wunderbar feminin und sinnlich an. Ich wollt es immer wieder hören. Deswegen setzte ich erneut an, und leckte ihre Muschi einige Male von oben nach unten. Das Gefühl, wenn ihre inneren Schamlippen sich durch meine Zunge öffneten war unglaublich. Nun nahm ich diese zwischen meine Lippen und saugte sanft daran. Dann nahm ich eine Hand und spreizte mit meinen Fingern ihre Schamlippen, um ihren Kitzler freizulegen. Ihre Perle sah wie der Rest von Pia einfach wunderschön aus. Ich streckte meine Zunge wieder aus meinem Mund und umspielte mit ihr Pias Kitzler. Ich hatte das schon öfter an mir selber erfahren und dachte, ich hätte ein ganz gutes Gefühl dafür, was mir, und nun hoffentlich auch Pia, gut tat. Und offenbar tat es Pia ziemlich gut. „Du fühlst dich so gut an, du bist so schön zärtlich“, lobte sie mich. Auch wenn es nicht immer ganz einfach war, zielsicher zu sein, weil Simon hin und wieder fester und schneller in mich stieß, weil ihn vermutlich der Anblick sehr erregte, brachte ich Pia wohl recht schnell auf Touren. Eigentlich wollte ich so schnell gar nicht aufhören, sie zu lecken, aber ich wollte ihr natürlich auch schöne Gefühle bereiten. Und wenn ich ihr einen Orgasmus bescheren könnte, wäre das auf jeden Fall auch in meinem Sinne.
Ich nahm die Hand, mit der ich vorher noch ihre Lippen gespreizt hatte und strich mit meinen Fingern durch ihre Spalte. Ich umkreiste ihr Loch und drang nur mit der halben Fingerspitze ein, um sie zu befeuchten. Dann fing ich an, ihren Kitzler zu massieren, so wie ich es bei mir selbst gerne habe: in kreisenden Bewegungen, nicht ganz direkt, sondern am Rande der Klitoris. Das schien Pia sehr zu gefallen. Ich spürte, wie sie ihr Becken etwas gegen mich drückte und sie stöhnte mit geschlossenen Augen vor sich hin. Nach etwas Zeit löste meine Zunge wieder meinen Finger ab und mein Finger wanderte zu ihrem Loch, in das ich immer wieder nur ein bisschen eintauchte. Pia drückte ihr Becken immer mehr an mich, aber ich blieb trotzdem bei meinem Spiel. Langsam drang ich tiefer in sie ein und spürte das weiche und warme Gewebe. Ich beschleunigte allmählich mein Tempo und genoss es, Pia zu fingern. Ich wollte sie einfach so intensiv als möglich spüren, also schob ich noch einen weiteren Finger in sie hinein. Es war gar nicht so einfach, mich auf beides zu konzentrieren, das Fingern und das Lecken, und dabei auch noch selbst gefickt zu werden. Doch genau diese Kombination erzeugte ein richtiges Feuer in meinem Becken. Das spürte Pia wohl genauso, denn ihr Stöhnen wurde immer intensiver. Sie schien wohl kurz vor dem Orgasmus zu stehen und ich versuchte, mich noch einmal richtig ins Zeug zu legen und mein Tempo und meine Zielgenauigkeit mit der Zunge beizubehalten. Ich versuchte mich, völlig auf Pia zu fokussieren und ihr zu geben, was sie brauchte. Anscheinend gelang mir das auch ganz gut, denn plötzlich fingen Pias Schenkel an, etwas zu zittern und sie atmete immer heftiger. Kurze Zeit später stöhnte Pia immer lauter auf, und ich spürte, wie sich die Muskulatur in ihrer Vagina pulsartig um meine Finger schloss. Ein paar unkontrollierte Zuckungen zusammen mit einem „Oh Gott, ich komme!“ bestätigten mir meine Annahme. Die Kontraktionen wurden immer stärker, bis sie sich irgendwann lösten und ich Pia tief ein- und ausatmen hörte. Ich löste meine Zunge von ihr, zog meine Finger aus ihr und streichelt ihre Schenkel. Auch wenn ich das nicht so gern zugab, war ich doch etwas stolz auf mich, dass ich beim ersten Mal, als ich eine Frau geleckt habe, sie gleich auch noch zum Kommen gebracht habe. Nicht nur in Pia, sondern auch in mir, machte sich ein Gefühl von Entspannung breit.
Simon zog sich jetzt auch aus mir zurück und streifte das Kondom wieder ab. Er sah uns beide zufrieden an und verkündete, wie geil es sei, Pia und mir zuzusehen. Nun sei aber er an der Reihe, meinte er. Pia und ich sahen uns lächelnd an und wir wussten, was zu tun war. Ich drückte Simon, der im Bett kniete, an einer Schulter Richtung Bett, um ihm zu bedeuten, dass er sich hinlegen sollte. Pia und ich setzten uns an jeweils links und rechts von ihm auf Hüfthöhe aufs Bett. Simon rutschte noch etwas nach oben, um seinen Kopf auf einem Kissen ablegen zu können, um uns besser im Blick zu haben. Pia und ich genossen es, eine kleine Show für Simon abzuziehen. Über Simons immer noch sehr erigiertem und hartem Schwanz begannen wir Mädels uns wieder innig zu küssen. Unsere Zungen tanzten miteinander und wir tauschten eine Menge Speichel aus. Etwas Speichel tropfte uns auch über unsere Lippen und befeuchtete Simons Penis. Mit einer Hand streichte ich jetzt von seinem Oberschenkel über seine Hoden entlang von seinem Schaft, verteilte die Spucke und massierte ihn etwas. Da beugte sich Pia schon hinab und stülpte ihre Lippen um Simons Schwanzspitze. Meine Hand legte ich daraufhin auf seine Hoden und massierte diese ausgiebig, aber zärtlich. Pia nahm dabei Simons Penis immer tiefer in sich auf und bewegte sich rhythmisch auf und ab. Dann ließ sie wieder von ihm ab und küsste mich erneut. Nun leckte ich über Simons Schaft und umkreiste seine Eichel mit meiner Zunge. Auch Pias Zunge war an seinem Schwanz und unsere Zungen trafen sich an der Schwanzspitze. Mit „Ich halt das nicht mehr aus, besorgt es mir endlich ordentlich“ teilte uns Simon seine Ungeduld mit. Er war wohl auch durch den Sex mit mir schon so geladen und wollte nun endlich zum Finale übergehen. Das sollte er bekommen. Pia übernahm den Hauptpart, indem sie seinen Schwanz wieder in ihren hübschen Mund nahm. Sie blies ihn immer schneller, während ich mich um Simons Hoden kümmerte und meine Finger in seine Oberschenkel krallte. Ich merkte, wie auch Simons Atem sich beschleunigte und wie er versuchte, Pia seinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund zu stoßen. Mich machte das Bild vor mir richtig an: eine andere Frau zu sehen, die einen Schwanz bläst. Mich hat immer schon interessiert, was für Techniken andere Frauen an den Tag legen. Zwar hat Pia eine recht direkte Methode gewählt, bei Simons Ungeduld und dem Fortschreiten des Liebesspiels war das aber auch angebracht und ich hätte das wohl auch ähnlich gemacht.
An Simons Stirn standen jetzt schon Schweißperlen und es war ihm anzusehen, dass er am Rand zum Wahnsinn stand. Kurz darauf, zog er Pia von sich und kniete sich vor uns hin, während er mit seiner Hand vor uns masturbierte. Pia legte sich auf den Rücken und machte sich wohl bereit für Simons Abschuss. Als Simon dann seinen Orgasmus erreichte, lag ich genüsslich neben den beiden und sah ihnen lustvoll zu, wie Simon sich auf Pias Brüste entlud. Für einige Momente wichste er sich noch selbst, bevor er dann auf das Bett zurücksank und vor Erleichterung tief ein- und ausatmete. Wir grinsten uns alle sehr zufrieden an und ich kuschelte mich an Simon, während Pia sich mit ein paar Tüchern von Simons Sperma befreite. Als sie sich dann zu uns kuschelte, bestätigten wir uns, wie erregend wir unser Liebesspiel fanden.
Wir plauderten noch eine ganze Weile, über unseren Sex, aber auch über Sex-Erfahrungen mit anderen Partnern und über die Swinger-Erfahrungen von den beiden.
Gerade als ich mich fragte, wann es denn angemessen sei, mich wieder auf den Heimweg zu machen, sagte Pia: „So, jetzt bist du dran, meine Liebe“. Erstaunt blickte ich zu ihr hinüber und musste unwillkürlich grinsen. „Du glaubst ja wohl nicht, dass du uns ohne einen Orgasmus verlässt“, ergänzte sie. Auch wenn für mich ein Orgasmus beim Sex kein Muss ist, um den Sex als schön zu bezeichnen, fand ich es dennoch sehr aufmerksam und schön, dass die beiden um mein Wohlbefinden besorgt waren.
So kam es, dass wir nach unserer Kuschelpause noch einmal übereinander herfielen und uns wieder in die höchsten Erregungszustände versetzten. Diesmal kniete sich Simon neben mich und begann mich zu lecken. Ich wusste wirklich nicht, wer von den beiden die Kunst des Oralsex besser verstand. Simon hatte einerseits schon viel Erfahrung und wusste, welche Punkte sehr sensibel und zielführend waren. Pia hingegen hatte so ein Feingefühl und eine Zärtlichkeit an den Tag gelegt, dass es einfach war, sich ihr vollkommen hinzugeben. Simon machte jedenfalls einen wunderbaren Job, indem er meinen Kitzler mit seiner Zunge bearbeitete. Pia kniete auf der gegenüberliegenden Seite von Simon und begann mich mit einer Hand zu fingern, während ihre andere Hand meine Brüste abwechselnd liebkoste. Ich war, wie nicht zum ersten Mal an diesem Abend, meiner Lust vollkommen ausgeliefert. Auch wenn ich anfangs kurz Sorge hatte, gar nicht kommen zu können, eben weil ich wusste, dass das das Ziel von Pia und Simon war, und das etwas Druck auf mich ausüben könnte, war diese Sorge unbegründet. Ich hatte gar keine Kapazitäten, darüber nachzudenken, weil all meine Sinne dabei waren, mich völlig den Liebkosungen von Pia und Simon hinzugeben. Es dauert auch nicht lange, bis ich ein Stadium der Erregung erreicht hatte, in dem ich wusste, dass der Höhepunkt nicht mehr weit war. „Ihr macht das perfekt, so komme ich gleich“, teilte ich den beiden mit, bloß so weiterzumachen wie bisher. Und tatsächlich spürte ich, wie ich der Zielgeraden immer näher und näher kam und sich die wahnsinnig schönen Gefühle an meiner Klitoris immer weiter verstärkten. Nur noch ein paar Sekunden trennten mich von einem Orgasmus. Ich spürte, wie sich meine Beine verkrampften und ich meine Hüfte abhebte, um den Druck an mir noch zu verstärken. Meine Atmung war sehr stoßartig und im selben Takt vibrierten meine Beine. Dann kam endlich die herbeigesehnte Erlösung. Mein Stöhnen wurde immer lauter und ich spürte ein kräftiges Zucken in meiner Vagina, begleitet von einem überwältigenden Gefühl der Lust und der Entspannung. Ich zog Simons Kopf sanft zur Seite, um eine Überreizung an meinem Kitzler zu verhindern, und ließ Pia noch ein paar Mal in mich hineinstoßen, bevor ich auch sie um einen Rückzug bat. Die zwei blickten sich amüsiert an und waren wohl sehr zufrieden, mich doch noch zum Höhepunkt gebracht zu haben.

Nach einem After-Sex-Drink im Bett und entspanntem Sex-Talk beschloss ich, mich nun langsam anzuziehen und mich auf den Heimweg zu machen. Ich bedankte mich für den wunderschönen Abend und auch sie versicherten mir,  dass die Nacht für sie ausgesprochen heiß war. Ich küsste Pia zum Abschied auf den Mund und meine Lippen verzogen sich dabei zu einem Lächeln. Auch Simon küsste ich nochmal und ich verließ dann ihre Wohnung mit einem schönen Gefühl.
Auf dem Heimweg in der lauwarmen Sommernacht ließ ich nochmal den Abend Revue passieren und schwor mir, dass das erst der Anfang von meinem sexuellen Comeback war. Ein wahnsinnig guter Anfang.