Erster Clubbesuch

Eigentlich war ich grade dabei mir in meinem Kopf einen gemütlichen Abend zuhause auszumalen. Gerade von einem ernüchternden Date nachhause gekommen, und obwohl noch relativ früher Samstag Abend war, hatte ich keine Lust mehr, wegzugehen. Kaum war ich 10 Minuten daheim, bekam ich einen Anruf von D., einem meiner Liebhaber. Wir hatten schon öfter darüber geredet, vielleicht mal in einen Club zu gehen, jetzt wollte er es wirklich umsetzen. Er war zwar schon zweimal in einem, für mich wäre es mein erstes Mal geworden. Anfangs war ich schon zögernd, dann sagte ich aber zu. Ich hatte gar keine Zeit, es mir anders zu überlegen, weil D. schon in einer knappen Stunden bei mir sein wollte, um mich abzuholen.

Schnell geduscht, rasiert, eingeölt, geschminkt, die Haar gemacht, die Nägel rot lackiert und einen schönen schwarzen Spitzen-Body rausgesucht, klingelte es auch schon an meiner Tür. Schnell noch ein kurzes schwarzes Kleid übergeworfen, und schon machten wir uns auf den Weg.

Als wir beim Club ankamen, war ich schon ziemlich nervös, aber es stellte sich bald heraus, dass das völlig umsonst war. Schon bei der Garderobe haben wir ein total nettes Paar kennengelernt, mit dem wir uns dann direkt an der Bar verabredet hatten. Wir wurden dann noch von einem anderen sehr attraktiven Paar angesprochen, das wiederum mit einem anderen Pärchen hier verabredet war, und so kam es, dass wir nicht allzulang später zu acht in der Bar-Lounge saßen und uns total gut unterhielten. Ich fand echt alle super sympathisch, und auch echt attraktiv. Die Mädels waren alle bi und ich konnte mir schon ausmalen, dass wir ganz viel Spaß haben könnten.

Und den hatten wir. 😉 Ich hätte mir echt nie vorstellen können, dass mein erster Clubbesuch so ablaufen würde, aber ich hatte echt Glück, dass wir so nette Leute kennengelernt haben. Wir kamen alle wunderbar auf unsere Kosten, auch wenn wir oft mehrere Zuseher hatten, die manche von uns etwas gehemmt haben. Aber ich konnte an dem Abend so viele Fantasien von mir wahr werden lassen: mehrere Frauen zu küssen und zu lecken, von mehreren Männern genommen zu werden, und anderen beim Sex zuzusehen.

An den Abend werde ich bestimmt noch öfters zurückdenken! 😉

Eure Lena

Zwei Schwänze für Lena!

Hi meine Lieben!

Mein Wochenende war so umwerfend! Ich habe zwei Kerle gedatet, die ich davor online kennengelernt hab. Wir haben uns erstmal in einer Bar getroffen und ich wusste echt nicht, welchen davon ich als erstes vernaschen wollen würden. Einer heißer als der andere. Und sehr charmant obendrein 😉

Nach zwei Drinks sind wir dann zu mir, wo’s auch direkt zur Sache ging. Ich muss sagen, zwei Schwänze abwechselnd zu blasen, war schon eins der Highlights für mich. Ich war so angeturnt von den beiden, dass ich am liebsten die ganze Nacht durchgemacht hätte. Wobei das auch fast der Fall war. Ich denk so gern an diesen versauten Abend zurück, weil einfach alles so stimmig war. A. hat es wahnsinnig angemacht, mir beim Sex mit G. zuzusehen, während G. mich als seine Sexsklavin gesehen hat, die auch für seinen Freund A. herhalten muss. Keiner hat sich vernachlässigt gefühlt und ich bin voll auf meine Kosten gekommen. Und ja, die beiden sind gut befreundet, was das ganze nochmal mehr abrundete.

Meine Lieben, ich hätte mir einen MMF nicht heißer vorstellen können! Wiederholung ist geplant 😉

Stop Period Shaming!

Hallöchen!

Auch wenn das für wohl viele unter euch nicht zu den erotischsten Themen zählt und ihr euch vermutlich fragt, was das Beitragsbild hier soll, ist mir das doch ein großes Anliegen und ich finde sogar, dass das hier auf meinen Blog sehr gut herpasst.

Immer wieder mache ich die Erfahrung, dass Männer ablehnend reagieren, wenn die Frau ihre Tage hat. Nicht nur ablehnend gegenüber Sex, sondern gegenüber der Frau. Ich kann wirklich gut nachvollziehen, wenn einem Blut Ohnmachtsgefühle beschert oder man sich im Bett nicht vorkommen mag wie ein Metzger. Mal ganz abgesehen vom Infektionsrisiko bei One Night Stands, mehreren Partnern etc. – klar ist es wichtig sich zu schützen! – aber ich glaube, das ist oft gar nicht der Punkt bei euch Männern. Ich glaube selbst in einer langjährigen Partnerschaft gibt es doch viele von euch, die am liebsten gar nichts von der Periode eurer Frau/Freundin mitbekommen möchten.

Und genau das ist für mich der Punkt: keine Frau soll das Gefühl haben, eklig zu sein, nur weil sie ihre Periode hat, eins der natürlichsten Sachen auf der Welt.

Ich finde es unsinnig, wenn eine Frau ihre Tampons/Binden/Menstruationstassen – whatever – im hintersten Eck des Badezimmerschranks verstecken muss, um ja nicht ihren Liebsten daran zu erinnern, dass sie eine ganz normale Frau hat, die einmal im Monat für ein paar Tage aus ihrer Vagina blutet.

Ich habe oft erlebt, dass Männer am liebsten gar nichts davon wissen wollten. Und wie oft bin ich deswegen ganz behutsam dabei vorgegangen, in der Schule oder in der Arbeit einen Tampon aus meiner Tasche hervorzukramen und dann aufs Klo zu laufen. Nur darauf achten, dass es keiner mitbekommt.

Der weibliche Zyklus ist etwas so wunderbares, und wir Frauen müssen uns keinesfalls dafür schämen, Frau zu sein. Und ich bin wirklich froh, das für mich selbst gelernt zu haben.

Ich finde es in Ordnung, wenn ein Mann keinen Sex während ihrer Periode haben möchte. Aber ich finde es nicht in Ordnung, wenn er sie in dieser Zeit anders behandelt oder sie gar eklig findet und das Gesicht verzieht, wenn er nur einen Tampon sieht.

Auch wenn es jetzt nach Hippie Lifestyle klingt: Mädels, lasst uns unsere Weiblichkeit feiern und stolz darauf sein! 😉

Eure Lena

PS: Was mich aber noch interessieren würde: gibt es auch Männer hier oder kennt ihr welche, die besonders gerne Sex haben, wenn die Frau ihre Tage hat? 😉

Bunte Vielfalt

Ja, ich stehe dazu: ich genieße es sehr, unterschiedliche sexuelle Erfahrungen mit mehreren Partnern zu sammeln. Die verschiedenen Vorlieben, geheimen Wünsche und Fantasien, Fetische und Abneigungen herauszufinden und/oder zu bereden finde ich unglaublich spannend.

Während ich auf der einen Seite sehr zärtliche Stunden mit Flo verbrachte, der mich nach einem Filmabend mit Pizza in der Missionarsstellung mit kreisenden Bewegungen zu seriellen Orgasmen brachte bis mein Schambein wund war, liebe ich auch die stürmischen Stunden (oder eher Minuten) mit Andreas, der 30 Sekunden, nachdem er zur Tür herein ist, über mich herfällt, sich ungehemmt nimmt was er von mir braucht, ohne mich je auf den Mund geküsst zu haben, und mich nachdem er bekommen hatte, was er wollte, befriedigt zurücklässt, auch wenn ich selbst nicht zum Orgasmus gekommen bin.

Dann war da noch Jakob, der mit seinen 42 Jahren reichlich Erfahrung im Bondage-Bereich hatte und mal mehr, mal weniger sanft seine spannenden Fantasien mit mir teilte. Auch wenn wir kaum Sex hatten, weil sein Schwanz einen so prächtigen Durchmesser hatte, dass wir meistens Schwierigkeiten hatten, ihn in mich zu bekommen, waren die paar mal umso intensiver für mich, weil einfach jede Stelle meiner Vagina von ihm ausgefüllt wurde. Außerdem wusste er sehr schnell, was mich sonst noch in Fahrt brachte: den ganzen Körper verschnürt, regungslos am Bett liegend, einen Knebel in den Mund gesteckt bekommen, ein paar feste Klapse auf meinen Po, ein bisschen Dirty Talk, und mein Höschen könnte nasser nicht sein..

Aber auch Martin hat mich um den Verstand gebracht, als er mich fest an die Wand in seiner Wohnung drückte, meine Beine spreizte, hart in mich eindrang und mich mit einer Hand am Hals packte, sodass es mir nicht immer leicht fiel, zu atmen. Noch dazu machte er mich verrückt, indem er immer wieder großflächig mit seiner Zunge über meine Lippen leckte und mir seine Finger in den Mund steckte.

Während einer am Hintern berührt werden will, lehnt es ein anderer komplett ab. Während einer meinen Hintern küsst, versohlt ihn ein anderer, sodass er eine Woche lang grün und blau ist.
Während es für einen schon Sex ist, mich leidenschaftlich zu küssen, gehört für den anderen Küssen gar nicht zum Sex.
Während einer es liebt zu beißen, will der andere selbst am Rücken gekratzt werden.
Während einer schwach wird bei heißen Dessous, will mich ein anderer einfach nur nackt sehen.

Sex kann von Mal zu Mal so unterschiedlich sein, und genau das macht für mich den Reiz aus. Ich kann nicht mit allen Menschen sexuell harmonieren, und nicht allen Vorlieben kann ich etwas abgewinnen, aber mit ein bisschen Offenheit und Experimentierfreude kann man meiner Meinung nach so viel Neues entdecken und Lust durch etwas erfahren, was man vorher nie für möglich gehalten hätte. Ohne diese vielen Erfahrungen hätte ich jetzt nie so viel Spaß an Sex und bereue es keine Sekunde. Also habt Spaß und denkt keine Sekunde daran, ob euch irgendjemand als Schlampe bezeichnen könnte. Nur an Schutz denkt bitte 😉

Eure Lena

 

Kleine Beine, große Wirkung

Oh mein Gott! Ich dachte nie, dass meine Beine es mal so genießen würden, verwöhnt zu werden. Oder dass ich überhaupt mal mit einem Fußfetischisten so gut harmonieren könnte. Doch so ein Exemplar habe ich vor ein paar Wochen kennen- und wirklich zu schätzen gelernt. Ich liebe es, ihn mit meinen rot lackierten Nägeln in Ekstase zu versetzen und meine Beine auf seinen Schultern abzulegen, und einfach mit meinen Reizen zu spielen 😉 Ich finde es unglaublich, was für eine Wirkung meine Beine auf ihn, Max, 28-jähriger, wirklich gut aussehender Mann mit sportlichem Körper, haben. Ein paar Berührungen mit meinen Füßen auf seinem nackten Körper reichen, um seinen Penis richtig hart und groß zu bekommen. Aber es ist nicht nur der Anblick seines Genusses, der mich anmacht und der mir Freude bereitet. Durch Max habe ich herausgefunden, dass es mich unglaublich erregt, wenn er an meinen Zehen lutscht. Ich dachte nie, dass das in mir mal mehr als einen Kitzelreflex auslösen könnte, jetzt hab ich den Gegenbeweis. Vielleicht liegt es aber auch wirklich an Max selbst. Denn mit ihm ist einfach alles wahnsinnig gut und sinnlich. Seine Experimentierfreudigkeit mit diversen Spielzeugen, seine Leidenschaft und Dominanz rauben mir alle Sinne. Ich liebe es, sein Spielzeug zu sein, ihm ausgeliefert zu sein, und von ihm benutzt zu werden. Ich liebe den harten, zügellosen Sex mit ihm, der keine Tabus kennt und wenn er mich sogar seine Prostata erkunden lässt. Und ich liebe es, auch mal ihn zu führen, zu reiten, ihn leiden zu lassen, und mich an ihm festzukrallen. Und ich lasse mich so gerne von seiner Fantasie mitreißen und mir meine Scheu nehmen, wenn er will, dass ich im Kino seinen Schwanz massiere 😉 Ich kann mir nicht vorstellen, dass mir jemals langweilig wird mit Max.

Auf dass noch ganz viele weitere tolle Nächte mit meinem heißen Fußfetischisten folgen 😉

Eure Lena